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Diana Galefske

Unsere Bürgermeisterkandidatin

Diana Galefske, geb. Güßbacher

Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Stettfeld, 

„Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen.“

André Gide

Nur wer Neues wagt, kommt weiter. Stettfeld ist mein Heimatort, hier bin ich aufgewachsen, hier lebe ich. Gerne bin ich bereit, mich als Bürgermeisterin in den Dienst der Bürgerinnen und Bürger zu stellen. 

Ich will Stettfeld mutig voranbringen. 

 

Zu meiner Person

Ich wurde 1978 in Bamberg geboren. Aufgewachsen bin ich in Stettfeld, hier habe ich den Kindergarten sowie die Grundschule besucht. Anschließend wechselte ich ans Gymnasium der Englischen Fräulein, wo ich 1998 mein Abitur erfolgreich ablegte. Direkt im Anschluss machte ich in Erlangen meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten. Diesen Beruf übe ich bis zum heutigen Tag mit Freude aus. Ehrenamtlich bin ich in der Vorstandschaft des Kindergartens als Kassier und im Elternbeirat der Grundschule Ebelsbach tätig. Ich bin Mitglied im Sportverein und im Obst- und Gartenbauverein.

In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, treibe Sport und unternehme Ausflüge mit meiner Familie.

Politik

Ich bin vor 6 Jahren mit Mann und Kind wieder zurück nach Stettfeld gezogen. Seit dieser Zeit liegt mir die Kommunalpolitik sehr am Herzen. Ich will mitentscheiden, ja, mit dabei sein. Erste Erfahrungen durfte ich im letzten Wahlkampf bereits machen.

Ich trete für die Stettfelder Dorfgemeinschaft als Bürgermeisterkandidatin an. Die Stettfelder Dorfgemeinschaft ist parteilos. Ich bin der Meinung, dass Kommunalpolitik nichts mit Parteien zu tun haben sollte. Der Ort soll die wichtigste Rolle spielen.

Bedanken will ich mich bei unseren Listenkandidaten. Ich war überwältigt, dass so viele direkt zugesagt haben. Wir sind ein bunt gemischtes Team von Frauen und Männern, die alle im Ort tief verwurzelt sind und schon lange viel Einsatz für Stettfeld zeigen.

Wer die momentane Situation der Gemeinde Stettfeld kennt und sich dazu entschieden hat, kommunalpolitisch aktiv zu werden, der kann nur ein Ziel haben, nämlich Stettfeld wieder zu einer Gemeinschaft zusammen zu bringen.

Ich will Veränderung, ich will wieder mehr Zusammenhalt im Ort schaffen, sowohl im Gemeinderat als auch im ganzen Dorf.

Ich will es schaffen, die Gemeinde voranzubringen mit mehr Bürgerbeteiligung!

Ich will wieder mehr Bürger in das Gemeindeleben integrieren. Durch das Führen von Dialogen kommen neue Ideen und neue Eindrücke. Dass das Zeit bedeutet, das ist mir klar. Ich aber, kann von allen Bürgermeisterkandidaten am Meisten davon hergeben.

Neben Bürgerbeteiligung ist Gemeinderatsbeteiligung extrem wichtig. Ich glaube, es gibt verschiedene Informationsstände bei den Gemeinderäten. Es wissen manche mehr als andere. Was wir aber brauchen, ist ein gemeinschaftliches Miteinander, wo Ehrlichkeit, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Kooperation  großgeschrieben werden.

Außerdem möchte ich die Gemeindepolitik transparenter gestalten. Die Bürger sollen über die Vorhaben und Investitionen besser informiert werden und zwar in vollem Umfang.

Ich könnte jetzt viele Projekte aufzählen, die unserem Dorf seit Jahren fehlen und könnte meine Ideen hierzu vorstellen. Viel wichtiger ist mir bzw. uns, der Stettfelder Dorfgemeinschaft aber, die Meinung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu kennen. Ich will wissen, was sich die Bürger vorstellen, was sie sich wünschen und wie sie die politische Situation in Stettfeld sehen. Ich will diskutieren.

Wir haben uns deshalb zusammengesetzt, die wichtigsten, anstehenden Themen, Fragen und Projekte zusammengeschrieben und einen Umfragebogen für die Stettfelder Bevölkerung erstellt unter dem Motto:

EURE MEINUNG – UNSER PROGRAMM

Ich werde mir im Advent die Zeit nehmen und einen Rundgang mit meinen Listenkandidaten durch Stettfeld beginnen. Hier werde ich mich persönlich jedem Haushalt vorstellen und unseren Umfragebogen übergeben. Jeder Haushalt hat so die Möglichkeit aktiv an der Gemeindepolitik mitzuwirken.

Abschließend möchte ich noch erwähnen:

Mein Kind ist aus dem Gröbsten raus und ich habe keine große Firma. Ich kann als Frau und Mutter das Ehrenamt zur Teilzeit machen. Vom wichtigsten Gut, nämlich der Zeit kann ich Euch von allen Bürgermeisterkandidaten am Meisten geben.

Ich schließe meine Vorstellung mit einem Zitat von Publilius Syrus:

„Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat.“

Herzlichst,

Ihre Diana Galefske